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Geschrieben am 10.08.2015 in gemischtes | Keine Kommentare

Was für ein Beerensommer – Gelee und Marmelade

Da bin ich manchmal traurig, nicht so viel im eigenen Garten anbauen zu können, aber dabei brauche ich das gar nicht. Also weder das Traurig sein noch das selbst anbauen! Unsere Nachbarn sind einfach der Hammer! Bei ihnen im Garten wächst allerlei und wir dürfen daran teilhaben. Wir suchen auch schon nach einem neuen Wort – vielleicht so was wie “Selbstversorger-Lasser”?!

kitchencat-johannisbeerenZum einen gab es jede Menge Johannisbeeren. Die durften wir mehrmals bei unseren Nachbarn ernten, als sie in Urlaub waren. Einige haben wir eingefroren, andere entsaftet und zu Gelee verarbeitet. Ich nutze dazu immer Gelierzucker 3:1 – da bleibt der Fruchtgeschmack meiner Meinung nach am besten erhalten und es wird nicht zuuu süß. Meine Nachbarin meinte, dass sie schlechte Erfahrung mit der Haltbarkeit bei 3:1 gemacht hat. Aber bei mir war noch nie ein Glas schimmelig oder so. Auch nach einem Jahr nicht. Wenn die Marmelade denn mal so lange gehalten hat…

kitchenact-erdbeerenDas kleine m sagt total süß seit Juni “ERTBÄR”. Zwar zu allen Beerensorten und unserem Nachbarn, der so ähnlich heißt, und komischerweise zu grünen Oliven. Mit ihr Marmelade kochen war eine Herausforderung – drei in den Topf, fünf fürs Kind. Oder so ähnlich. Lecker waren die, schade, dass die Zeit vorbei ist.

kitchencat-himbeerenUnd bei dieser Lieferung musste ich weinen. Ich habe noch nie, nie, nie 2 kg Himbeeren vor mir gehabt, besessen, geschenkt bekommen, … oder sonst was! Und nun darf ich sie essen, verarbeiten oder einfach nur anstarren. Was war ich seelig! Ich liebe Himbeeren, aber die sind auf dem Markt immer so unverschämt teuer! Und unser lieber Herr Nachbar schenkt uns die einfach so. Danke!!!
Die, die nicht im Mund von mir oder dem kleinen m gelandet sind, wurden zu Marmelade gekocht. Was freue ich mich im Winter auf Pfannkuchen mit dieser Marmelade.

Eine Sorte Gelee fehlt noch: Johannisbeere-Jostabeere. Davon habe ich dummerweise keine Fotos gemacht. Was daran liegen könnte, dass unser Nachbar – und jetzt haltet Euch fest – mir den fertigen Jostabeerensaft vorbei gebracht hat. Den habe ich dann mit vorher eingefrorenem Johannisbeersaft zu Gelee gekocht. Das mit dem Einfrieren war auch seine Idee, weil die Beeren nicht gleichzeitig reif sind.

Insgesamt haben wir 5 Gläser Himbeer-Marmelade, 8 Gläser Johannisbeere+Jostabeere-Gelee, 7 Gläser Erbeer-Marmelade, 4 Gläser Himbeer-Gelee und 4 Gläser Johannisbeer-Gelee gemacht!

DANKE liebe Nachbarn!!!

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