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Geschrieben am 18.11.2013 in hausgemacht | 2 Kommentare

Weil sie einfach soooo gut sind: Brownies

Eigentlich ist das mein oh-ich-muss-noch-schnell-was-backen-Rezept. Denn Schoki haben wir eigentlich in irgendeiner Form immer da. Ich nehme also auch schon mal nur Kakao oder Blockschokolade oder einen übrig gebliebenen Schoko-Hasen. Ich erinner mich, dass meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen in Düsseldorf das Rezept auch schon mal in mehrfacher Ausführung gewünscht haben… Und nun nachdem mich mein halber Fortbildungskurs (Gruß an die Mädels) und meine Nachbarin (für ihren Enkel, der sonst niiiieee Kuchen ist) gebeten hat, kommt hier das ultimative Brownie-Rezept (auch wenn es bestimmt schon Hunderte gibt)!

kitchencat-brownies 1Brownies

200 g Butter
200 g Schoki (ich nehme im Idealfall halb Vollmilch und halb Zartbitter)
5 Eier
200 g brauner Zucker
100 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
25 g Kakaopulver (am besten das richtige, ohne Zucker)
1 Prise Salz

Alle Zutaten abwiegen und bereit stellen, den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen und los. Butter und Schoki über dem Wasserbad schmelzen. Die Schoki am besten vorher hacken oder in Stücke brechen. Derweil schon mal eine viereckige Form (24 x 24) mit Butter einfetten und ein wenig Mehl ausstreuen. Mehl, Mandeln, Kakao und Salz mischen. Wer mag und hat (sehr fein) noch etwas gemahlene Vanille dazu geben, nur ein Messerspitzchen.

Die Eier mit dem Zucker dick cremig aufschlagen. Dann die etwas abgekühlte Schokoladenbutter dazu geben. Immer schön langsam einfließen lassen und weiter auf kleiner Stufe rühren. Dann die Mehlmischung langsam portionsweise dazu geben und alles gut verrühren.

Den Teig in die Form gießen und ca. 25 Min. backen. In der Form etwas abkühlen lassen und später in mundgerechte Happen schneiden.

kitchencat-brownies  2Manchmal, wenn ich auf besonders viel Schoki Lust habe, schmelze ich nur 150 g der Schokolade und gebe die restlichen 50 g noch gehackt unter den Teig. Ich sage Euch, das wird NOCH saftiger. Wenn das überhaupt noch geht. Man kann die Brownies natürlich auch noch nach Lust und Laune mit ein wenig Kuvertüre verzieren.

Übrigens ist die Tischdecke, die man auf den Bildern sehen kann, eins meiner ersten frühen DIY Werke! Ich glaube, da war ich sechs oder sieben…

Außerdem an der Stelle noch mal ein dickes Dankeschön an meine liebe Nachbarin, die mir ihren Mixer geliehen hat. Denn nun ist auch mein zweiter Rührstab kaputt gegangen. Jetzt gibt´s erst mal nur Sachen, die ich auch mit der Hand rühren kann…

Zu den Brownies gibt es für mich am liebsten einen schönen Winterpunch, einen weißen Kakao oder einen guten schwarzen Tee! Und was trinkt Ihr am liebsten dazu?

2 Kommentare

  1. ich hab jetzt, inspiriert durch die brownies, alle tortenrezepte auf deinem blog gelesen und beschlossen, im dezember unbedingt wieder mal nach koblenz zu kommen. :-)
    ja, das ist eine selbsteinladung!

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