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Geschrieben am 04.07.2013 in hausgemacht | 3 Kommentare

Kurumba-Karacho-Chicken

Kokosnuss in allen Varianten löst bei mir gleich Glücksgefühle und Urlaubssehnsucht aus. Schon als Kind wollte ich zu Weihnachten nur Kokosmakronen backen. Als ich über dieses Rezept nachgedacht habe, musste ich ganz schnell einen Kokos-Schoko-Riegel essen, weil ich so Lust auf Kokos bekam.

kitchencat-kurumba-karacho-chickenAls ich von dem Aufruf von der lieben Zucker, Zimer und Liebe Jeanny las ein Rezept mit Kokosnuss zu kreieren, war ich sofort dabei! Vor allem bei der Aussicht auf so einen tollen Gewinn! Mir war so nach Hühnchen und Salat… und da ich letztens erst so viel mit Kokos gebacken habe… kam ich eben auf diese fruchtig-scharfe Kombination. Kurumba heißt übrigens Kokosnuss.

Marinade

200 ml Kokosmilch
2 Kaffirblätter
1 Zitronengrasstengel
1 cm Ingwer
1/2 Chili

Dressing

3 EL Sesamöl
3 EL Limettensaft
1/2 Chili
1 TL Agavendicksaft
4-5 Stiele Koriander
etwas Salz

Außerdem

400g Bio-Hühnchen
etwas neutrales Öl zum Braten
100g Kokosraspel
2 EL Kokoschips
1/2 Zzuckermelone
1/2 Papaya
1/2 Pitahaya (Drachenfrucht)
1 kleine rote Zweibel
1 Stück Gurke
1 Hand voll Blutampferblätter

Das Hühnchen mit klarem Wasser abspülen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Den Zitronengrasstengel anklopfen, damit das Aroma sich entfalten kann. Den Ingwer schälen und vielleicht halbieren. Die Chili in Ringe schneiden. Ich habe die Kerne rausgenommen, damit es nicht zu scharf wird.

Alle Zutaten der Marinade mischen und das Hühnchen gute 2 Stunden darin marinieren. Man kann es natürlich auch gut vorbereiten und über Nacht ziehen lassen.

Für das Dressing Chili und Korianderblätter hacken und alles miteinander vermischen. Ich nutze immer ein kleines Schraubglas dazu, dann verbinden sich alle Zutaten schön miteinander.

Für den Salat schon mal alle Früchte, die Gurke, die Zwiebel und den Blutampfer waschen, putzen und/ oder schälen. Wer keinen Blutampfer bekommt (findet man übrigens bei kräuterfeld.de) kann auch Rucola nehmen. Aus der Melone habe ich Kugeln ausgestochen, Stücke gehen natürlich auch. Alle anderen Zutaten nach Belieben in mundgerechte Happen schneiden und mit dem Blutampfer und den Kokoschips auf Tellern hübsch anrichten.

Die Hühnchenwürfel in Kokosflocken wälzen und im heißen Fett rundherum knusprig braten. Das Fleisch wird durch die Kokosmilch ganz weiß und weich. Es sieht in der Pfanne schon so lecker aus. Und der Kokosduft – betörend!

Das Dressing auf dem Salat verteilen, die Hühnchenwürfel auf Spieße stecken und anrichten. Die Zutaten reichen für zwei hungrige Menschen.

Es war wie ein kurzer Urlaub. Ich musste an Thailand denken, an weiße Sandstrände, schnorcheln, bunte Fische, …

So und nun heißt es hoffentlich: Kurumba-Karacho-ein Gewinn!

kitchencat-kurumbakarachochicken

3 Kommentare

  1. Auch wenn mir diese Werbung den letzten Nerv raubte, fällt mir dennoch direkt das Seitenbacher-Müsli-Mädel mit ihrem “Lecker, lecker, lecker, lecker, lecker, lecker, lecker, lecker!”

    (Keine Garantie für die richtige Anzahl an Leckers.)

  2. Kurumba-Karacho-Chicken – allein der Name verführt schon zum Kochen und Essen!!!

    Werde es am Mittwoch zubereiten und freu mich schon drauf – sozusagen schmecke ich es JETZT schon!Yammieeee:)

    • Oh wie lecker! Berichte mal wie es war! Ich werde das nächste Mal das Huhn noch etwas länger marinieren lassen. Aber es war so schon super zart!!!

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