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Geschrieben am 09.07.2013 in hausgemacht | Keine Kommentare

Es gibt Eis, Baby! Johannisbeer-Sahne-Eis

Wir trinken zwar keinen Kaffee, aber Stammkunden bei Tchibo sind wir trotzdem. Und ich muss sagen, ich bin von den Haushaltsprodukten eigentlich immer begeistert! Mein Pürierstab war mir fast 10 Jahre treu! Und ich habe ganz schön viel püriert in der Zeit… Deshalb habe ich mich besonders gefreut für Tchibo nun einige Produkte testen zu dürfen. Was passt natürlich besser im Juli bei Sonnenschein, als Eis?

Es gibt ein großes Sortiment rund um kühle Erfrischungen, die man sich in der Themenwelt online schon mal anschauen kann. In meinem Testpaket waren Eisbecher, Eiswaffelbackförmchen, ein Rezepte-Buch, Wassereisbereiter und eine Eismaschine.

Als erstes war ich scharf auf die Wassereisbereiter. Denn in meiner Kindheit (und auch eigentlich noch heute) gab es natürlich  immer reichlich Wassereis. Die üblichen Wassereisbereiter “am Stiel” für zu Hause haben wir auch. Ich finde sie nicht so praktisch, weil es irgendwie ja doch immer Sauerei in der Kühltruhe gibt und das Eis immer so schwer raus geht.

kitchencat-WassereisDiese hier sind in “Calippo”-Form. Das heißt man hat kein Eis am Stil, sondern eins zum raus drücken. In Ermangelung eines kreativeren Saftes oder einer Mischung gab es als erstes “nur” Orangensaft-Eis. Das Einfüllen ging leicht, dazu habe ich die Eisbereiter in ein Glas gestellt, das geht super. Nur feste drauf drücken sollte man nicht… äh, dann flutscht der Deckel ab und der Orangensaft verteilt sich überall. Die Deckel werden nämlich nur drauf gesteckt. Da wäre vielleicht ein Gewinde sicherer. Behutsam sind sie aber alle vier ins Eisfach gewandert und wurden mit Freude bei schönstem Sonnenschein verputzt!

kitchencat-HimbeersahneeisDie Eiswaffeln schmecken ohne Eis ebenso hervorragend. Das schon vorne weg. Die Silikonförmchen sind super auch für kleine Kuchen geeignet, das werde ich demnächst auf jeden Fall auch ausprobieren. Ein kleines Beeren-Törtchen schwebt mir da schon vor…
Aber wieder zurück zum Eis. Der Teig aus dem Rezeptvorschlag backt sich kinderleicht, das Formen gelingt auch super. Wie in der richtigen Eiswaffel-Produktion backt man erst den Teig aus und formt ihn dann blitzschnell, bevor er kalt und fest wird. Beachten sollte man nur: Teig nicht zu dick aufstreichen und die Kreise groß genug machen. Meine ersten Versuche waren zu klein für die Förmchen. Aber wie gesagt, sie schmeckten auch ohne Eis…

Johannisbeer-Sahne-Eis

400g Sahne
2 gute Hände voll Johannisbeeren (ich habe vergessen zu wiegen, wir hatten grade die erste Ladung aus dem Garten geerntet…)
2-3 EL Zucker (je nach dem wie süß man es haben mag)

Die Sahne fast steif schlagen, die geputzten Johannesbeeren dazu geben und kurz durch pürieren, zuckern und ab in eine Eismaschine (Vorsicht – die Körner in den Beeren verstopfen etwaige Portionierer) oder einfach in eine passende Gefrierschüssel geben und gefrieren. Wenn man die letzte Variante nimmt, lohtn es sich nach einer Stunde mal mit einer Gabel zu rühren, denn dann wird das Eis besonders cremig, weil sich nicht so große Eiskristalle bilden können.

Die Eisbecher kamen nun noch nicht zum Einsatz, weil die Waffeln einfach zu lecker waren! Aber die sind sicher auch super für Milch-Shakes! Hmmm… ich habe noch Himbeeren im Eisfach und frische Milch da… äh, ich muss dann mal los!

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