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Geschrieben am 17.02.2013 in handgemacht | Keine Kommentare

Ein Flotter Schal

Das ging ja mal flott. Ich bin immer noch selbst ganz überrascht. Die Wolle habe ich mit einer Freundin vor Weihnachten schon in Bonn gefunden. Mir hat sie so gut gefallen, weil sie gelb-lila-grün-blau und dick-dünn-kuschlig war. Also irgendwie von allem etwas. Mein Mann meinte, ich könne sie doch auch gleich so als Schal tragen und müsse sie gar nicht verarbeiten. Ist auch schön warm, ich sollte drüber nachdenken…

Aber nein, ich habe sie verhäkelt. Stricken kann ich nämlich immer noch nicht. Bin aber sehr stolz, dass ich mit meiner 12er Bambus-Häkelnadel so ziemlich alles verhäkel, was nicht niet- und nagelfest ist. In nur zwei Stunden habe ich dann die 100g (ca. 90m) zu einem Schal gehäkelt. Ich habe einfach feste Maschen gemacht, aber sehr locker. Denn durch die unterschiedliche Struktur der Wolle, ging es gar nicht, sie feste zu verarbeiten.
Ich könnte noch das zweite Knäuel auf und den Schal länger machen, aber er gefällt mir etwas kürzer schon ganz gut. Und Halleluja – warm ist er auch!! Für im Haus zu tragen definitiv zu warm! Und ich muss sagen – so gehäkelt gefällt er mir ja doch besser, als nur der Wollstrang um den Hals.

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